Weisheitszahn-Probleme
Verlagerte, eingeklemmte oder entzündete Weisheitszähne gehören zu den häufigsten Gründen für oralchirurgische Eingriffe. Wir entfernen sie sicher und schonend.
Oralchirurgie České Budějovice
Oralchirurgische Eingriffe erfordern Erfahrung und Präzision. In unserer Praxis führen wir alle gängigen stomatochirurgischen Eingriffe unter professionellen Bedingungen und mit maximaler Rücksicht auf Ihren Komfort durch.
Über 20 Jahre Erfahrung
Über 25 positive Referenzen
Implantate werden persönlich von MUDr. Vachulka durchgeführt
Preise erfahren Sie stets transparent und im Voraus
Die Oralchirurgie (Stomatochirurgie) umfasst chirurgische Eingriffe in der Mundhöhle, am Kiefer und an den Zähnen, die über den Rahmen der konservativen Zahnmedizin hinausgehen. Dazu gehören die operative Entfernung von Weisheitszähnen, Wurzelspitzenresektionen, Knochenaufbau (Augmentation), Sinuslift und die Vorbereitung des Kieferknochens für Zahnimplantate. Alle Eingriffe werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt und sind dank moderner Techniken sicher und vorhersagbar.
Bei verlagerten oder retinierten Weisheitszähnen, die Schmerzen oder Entzündungen verursachen.
Wenn vor einer Implantation der Kieferknochen aufgebaut werden muss (Augmentation, Sinuslift).
Bei chronischen Entzündungen an Zahnwurzeln, die eine Wurzelspitzenresektion erfordern.
Unsere oralchirurgischen Eingriffe werden mit modernster Technologie und minimalinvasiven Methoden durchgeführt.
MUDr. Pavel Vachulka verfügt über langjährige Erfahrung in der Oralchirurgie und führt alle Eingriffe persönlich durch.
Wir setzen auf gewebeschonende Methoden, die schnellere Heilung und weniger Beschwerden nach dem Eingriff ermöglichen.
Dank CBCT-Bildgebung planen wir jeden Eingriff präzise und können Komplikationen im Vorfeld minimieren.
Nach jedem Eingriff begleiten wir Sie mit ausführlichen Pflegeanweisungen und regelmäßigen Kontrollen durch den Heilungsprozess.
Oralchirurgische Eingriffe sind dann angezeigt, wenn konservative Methoden nicht mehr ausreichen oder eine chirurgische Vorbereitung für Zahnersatz nötig ist.
Verlagerte, eingeklemmte oder entzündete Weisheitszähne gehören zu den häufigsten Gründen für oralchirurgische Eingriffe. Wir entfernen sie sicher und schonend.
Wenn nach Zahnverlust der Kieferknochen zurückgegangen ist, kann durch Augmentation oder Sinuslift das nötige Knochenvolumen für Implantate geschaffen werden.
Bei hartnäckigen Entzündungen an der Zahnwurzel, die auf eine Wurzelbehandlung nicht ansprechen, kann eine Wurzelspitzenresektion den Zahn oft noch retten.
Jeder chirurgische Eingriff wird sorgfältig geplant. Wir informieren Sie im Vorfeld umfassend über den Ablauf, mögliche Risiken und die Nachsorge.
Diagnostik und Planung: Wir erstellen Röntgen- und CBCT-Aufnahmen, beurteilen den Befund und besprechen den Eingriff mit Ihnen im Detail.
Chirurgischer Eingriff: Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Die Dauer hängt vom Umfang ab — von 20 Minuten bei einer einfachen Extraktion bis zu einer Stunde bei komplexeren Eingriffen.
Nachsorge und Heilung: Sie erhalten genaue Anweisungen zur postoperativen Pflege. Wir vereinbaren Kontrolltermine, um den Heilungsverlauf zu überwachen.
Die Kosten richten sich nach Art und Umfang des Eingriffs. Einen genauen Kostenvoranschlag erhalten Sie nach der Erstberatung.
Vereinbaren Sie eine persönliche Beratung und entdecken Sie die Möglichkeiten moderner ästhetischer Zahnmedizin in den Händen erfahrener Ärzte
Die Heilungsdauer hängt vom Umfang des Eingriffs ab. Bei einer einfachen chirurgischen Extraktion rechnen Sie mit 5–7 Tagen, bei einem Sinuslift oder einer Knochenaugmentation mit mehreren Wochen bis Monaten. Wir begleiten Sie während der gesamten Heilungsphase.
Bei kleineren Eingriffen wie einer einfachen chirurgischen Extraktion ist in der Regel keine Krankschreibung nötig — Sie können am nächsten Tag Ihren normalen Aktivitäten nachgehen. Bei größeren Eingriffen empfehlen wir 2–3 Tage Ruhe.
Ein Sinuslift ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem der Boden der Kieferhöhle (Sinus maxillaris) angehoben und der entstandene Raum mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird. Dies schafft ausreichend Knochenvolumen im seitlichen Oberkiefer, um dort Zahnimplantate setzen zu können.